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Fotos: Philippe Stalder

Im Südosten der Türkei liegt das beschauliche Städtchen Pamukkale, das seinen Namen von seinen schneeweissen Sinterterrassen erhalten hat, die den anliegenden Berghang mit ihrer atemberaubenden Schönheit schmücken. Pamukkale heisst auf Deutsch soviel wie Wattepalast und das Weltkulturerbe wird seinem Namen auch gerecht. Läuft man den mit himmelblauem Quellwasser gefüllten Kalkkaskaden entlang, kommt man sich tatsächlich ein bisschen wie in einem überdimensionalen Blumenkohlgarten vor.

Entstehung dauerte Jahrtausende

Der Kalk kristallisierte sich über Jahrtausende aus dem Quellwasser des Berges heraus. Beim Austreten aus dem Berg entweicht aus dem Wasser aufgrund des Druckabfalls Kohlendioxid, wodurch die Löslichkeitsgrenze von Calciumcarbonat überschritten wird, das in Form von Travertin ausfällt.

Die natürliche Sehenswürdigkeit liess bei mir jedoch nicht nur Erinnerungen an legendäre Kinderfilme wie Liebling ich habe die Kinder geschrumpft wach werden, sondern bot sich auch als Kulisse für ein improvisiertes Foto-Shooting mit Coco, einer nigerianischen Gastgewerbe Studentin aus Istanbul, an. Der Auslandschweizer wollte Euch die Bilder dieses eindrucksvollen Tages nicht vorenthalten.